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Grenzenlos
Eine Blume mit grenzüberschreitender Wirkung

"Für dunkle Tage"
von Jörg Immendorff.

"Für dunkle Tage" lautet der Titel einer Skulptur des weltbekannten Künstlers Jörg Immendorff, die er für die Aktion Grenzenlos der Spedition Hammer geschaffen hat: eine schlichte Blume, an deren Stamm sich eine Raupe empor bewegt. Das im Jahre 1968 entstandene Werk wird jetzt als limitierte Kunstedition im Namen der Internationalen Spedition Hammer, Aachen, vermarktet. Den Reinerlös aus dem Verkauf der 65 Bronzeskulpturen spendet das Unternehmen zu Gunsten der internationalen Organisation "Ärzte ohne Grenzen". Naheliegend für eine Spedition, die tagtäglich geografische Grenzen überschreitet.

Immendorff schuf die Blume in einer Phase der Depression - in dunklen Tagen - als Ausdruck seiner Hoffnung auf bessere Zeiten. Der Titel des Werkes wird im Rahmen der Aktion zum universalen Zeichen des Prinzips Hoffnung, dem die ÄRZTE OHNE GRENZEN E.V., eine der größten privaten medizinischen Nothilfeorganisationen weltweit, verpflichtet ist. 1971 in Frankreich gegründet, unterstützt sie in mehr als 80 Ländern Menschen, die durch Krieg, Naturkatastrophen oder den Zusammenbruch von Gesellschaftsstrukturen in Not sind. Sie erhalten medizinische Hilfe ohne Ansehen der Nation, Kultur oder Religion - also im wahrsten Sinne grenzüberschreitend. Für dieses Engagement wurden die ÄRZTE OHNE GRENZEN E.V. 1999 mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Der Name der Aktion Grenzenlos ist daher bezeichnend und gleichermaßen Brücken schlagend zur Spedition Hammer.

   
       
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